Ein starker Frauenroman
"Die blaue Stunde" von Jule Heck Jule Heck, hier mit ihrem Dackel Amy (Archivfoto Petra Ihm-Fahle) Nach anregenden Schmöker-Stunden habe ich die Lektüre beendet und bin sehr angetan: von Jule Hecks neuem Buch „Die blaue Stunde“. Die Autorin aus Münzenberg hat mit dieser Geschichte um das Leben einer starken Frau einen großen Sprung nach vorn getan. Bis dahin schrieb sie weitgehend Kriminalromane, die Münzenberg und die Wetterau als Schauplatz hatten. „Tod im Schatten der Burg“ lautete dabei das Motto ihrer erfolgreichen Titel. "Die blaue Stunde" dürfte eher weibliche Leser ansprechen. Jule Heck erzählt anschaulich Schon manchmal war mein Eindruck, dass die anschauliche Art, das Alltägliche zu beschreiben, der Autorin besonders liegt. Diese Einschätzung fand ich bestätigt, während ich ihr neues Buch las. In diesem findet sich übrigens eine Reminiszenz an ihre früheren Werke - das ist ein Dackel namens Erdmann. Jule Heck: Ihre Heldin heißt Hella Auch wenn „Die...